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22. Juni – Seine Rücktrittsdrohungen hallen immer noch nach paddock, Dietrich Mateschitz traf sich stillschweigend mit F1 Supremo Bernie Ecclestone am Sonntag.

„Keine Fotografen, keine Journalisten – selbst deren Mitarbeiter hielten den Sicherheitsabstand ein“, berichtete die österreichische Zeitung.

In dem Bericht wurde spekuliert, dass das Hauptgesprächsthema nicht Mateschitz‘ Austrittsdrohungen waren, sondern das Interesse des österreichischen Milliardärs, die Vermarktungsrechte für den gesamten Sport zu kaufen.

Ehemaliger Fahrer und F1 Experte Alexander Wurz hält das Szenario für durchaus möglich.

„Die Frage ist: Reden wir nur über die Vermarktung der Formel XNUMX oder über die Milliarden Euro, die nötig wären, um den Sport zu kaufen?“ Sagte Wurz.

„Ich weiß nicht, ob Mateschitz bereit ist, so viel Geld auszugeben.“

Klar ist für Wurz aber: „Wer das Geld auf den Tisch legt, kann auch die Regeln machen.“

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