Direkt zum Inhalt

19. September – Zwei Kostensenkungsvorschläge, die aus der Sitzung der Strategiegruppe dieser Woche durchgesickert sind, werden möglicherweise nie in Gang kommen.

Der erste Vorschlag, der Berichten zufolge mehrheitlich angenommen wurde, sieht vor, die Kosten einer „Antriebseinheit“ für Kundenteams zu begrenzen.

Derzeit ein Team wie Williams angeblich zahlt ein Lieferant wie Mercedes stolze 25 Millionen Euro pro Saison. Der Vorschlag sieht vor, die Kosten auf nur noch 12 Millionen Euro zu senken.

Gerüchte deuten darauf hin, dass dies einen tatsächlichen Verlust für bedeuten würde Mercedes, mit einem anderen Motorenlieferanten Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales angeblich strikt gegen den Vorschlag.

So ist es auch Mercedes.

„Ich habe meine Meinung dazu, jeden Preis festzulegen, und es gibt eine ziemlich einfache rechtliche Sichtweise“, sagte Toto Wolff in Singapur, „aber das geht viel zu weit für eine Pressekonferenz nach einer Trainingseinheit.“

Das Mercedes Auch der Teamchef lehnte die gemunkelten Zahlen ab und nannte sie „reine Spekulation, grenzwertiger Unsinn“.

Zur Klarstellung: Den Gerüchten der Strategiegruppe zufolge würden Zulieferer eine „A“-Version für nur 12 Millionen Euro und ein einjähriges Triebwerk für weitere 4 Millionen Euro weniger anbieten.

Selbst bei den kleineren Teams findet die Idee keinen Anklang.

„Ich bin absolut gegen die Verwendung eines ein Jahr alten Motors, denn dann haben wir ein Zwei-Klassen-Team am Start und das wird die Lücke nicht schließen“, sagte er Toro Rosso's Franz Tost.

Ein weiterer gemunkelter Vorschlag, der möglicherweise nie ans Tageslicht kommt, ist ein völliges Verbot von Windkanälen.

Monisha Kaltenborn, eine regelmäßige Kritikerin der Strategiegruppe ihres unabhängigen Schweizer Teams Sauber ist nicht Teil von, hatte keine Details.

„Ich habe unterschiedliche Ansichten gehört. Einige sagen, sie seien verboten worden, andere sagen, dass dies nicht der Fall sei“, sagte sie.

Sogar John Booth, dessen kämpfender Backmarker Gut (früher Marussia und Virgin) traten bekanntlich F1 ohne Windkanal im Jahr 2010, ist kein Fan der Idee.

„Wahrscheinlich nicht“, sagte er. „Ich kann mir eine Zeit vorstellen, in der Windkanäle in der Zukunft völlig verboten werden, aber vielleicht nicht für die nächsten zwei oder drei Jahre.“

MercedesAuch Toto Wolff ist dagegen und erklärt: „Es (die Verwendung eines Windkanals) ist ein Sicherheitsaspekt und die Formel XNUMX sollte sicherlich nicht aus opportunistischen Gründen zum Spielplatz für lustige Experimente werden.“

Teile diesen Artikel

Neueste 10 F1 Aktuelle Meldungen:

Schauen Sie sich alle unsere F1 News & Aktualisierung "

Nehmen Sie an unserem KOSTENLOSEN wöchentlichen Newsletter teil! F1 Newsletter

Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein und bestätigen Sie Ihr Abonnement.

Sichern Sie sich Ihre Tickets für die nächsten Veranstaltungen

Neuester Sound oder Podcast