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Das FIA untersucht, was in Graz, Österreich, zwischen dem letzten Bahrain-Test und dem Saisonstart geschah. Australischer Grand Prix.

Ein Whistleblower verteilte letzte Woche Briefe an den Dachverband und einige Konkurrenzteams über einen angeblich illegalen sechstägigen Test auf der „Rolling Road“-Anlage des österreichischen Automobilkonzerns AVL.

Red Bull Sie haben die Durchführung des Tests bestritten, es wird jedoch davon ausgegangen, dass es sich um ein Schwesterteam handelt Toro Rosso war tatsächlich in Graz, zusammen mit Red Bull Entwicklungstreiber Antonio Felix da Costa.

Motorlieferant RenaultRemi Taffin wird von der Nachrichtenagentur APA zitiert: „Wir mussten einfach mit unserem Partner AVL zusammenarbeiten, da unsere eigenen Anlagen voll ausgelastet waren.“

Die französische Marke argumentiert, dass es sich bei dem „Test“ in Wirklichkeit lediglich um einen völlig legalen Motortest auf dem Prüfstand gehandelt habe, da Berichten zufolge das Toro-Rosso-Auto weder mit vorderen noch hinteren Kotflügeln ausgestattet war.

Dennoch sagte ein FIA-Sprecher: „Wir werden die Angelegenheit sorgfältig prüfen und dann etwaige Fragen beantworten.“

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