Direkt zum Inhalt

Einer der F1-Besitzer hat zugegeben, dass es „ein Fehler“ war, in den Sport einzusteigen.

Im Jahr 2012 kaufte die norwegische Zentralbank Norges zusammen mit zwei weiteren Investoren, den Vermögensverwaltern Waddell and Reed und Blackrock, einen Anteil von 21 Prozent an der Formel XNUMX.

Doch in Norwegen wurde das Abkommen heftig kritisiert, und diese Kritik erreicht nun den Siedepunkt inmitten F1 Chief Executive Bernie Ecclestone's rechtliche Probleme.

„Wir haben klar zum Ausdruck gebracht, dass wir keinerlei Toleranz gegenüber Korruption haben“, sagte Yngve Slyngstad, Direktor des norwegischen Staatsölfonds, diese Woche gegenüber der Wirtschaftszeitung Dagens Naeringsliv.

„Ja, wir haben einen Fehler gemacht“, gab er zu.

Ecclestone wird nächsten Monat vor einem deutschen Strafgericht wegen Bestechung und Korruption angeklagt, und laut F1 Die neuste Wendung, so Wirtschaftsjournalist Christian Sylvrier, sei, dass auch Ecclestones ehemaliger Anwalt Stephen Mullens angeklagt worden sei.

Slyngstad von Norges fügte hinzu: „Wenn diese Angelegenheit nicht ordnungsgemäß gehandhabt wird, möchten wir natürlich kein Aktionär sein. In diesem Fall würden wir unsere Aktien nicht behalten.“

Teile diesen Artikel

Neueste 10 F1 Aktuelle Meldungen:

Schauen Sie sich alle unsere F1 News & Aktualisierung "

Nehmen Sie an unserem KOSTENLOSEN wöchentlichen Newsletter teil! F1 Newsletter

Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein und bestätigen Sie Ihr Abonnement.

Sichern Sie sich Ihre Tickets für die nächsten Veranstaltungen

Letztes Video-Update

Neuester Sound oder Podcast