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Sebastian Vettel hat bestritten, nach dem Sonntag einen Wutanfall gehabt zu haben Monaco Grand Prix.

Im glitzernden Fürstentum erreichte der amtierende Vierfach-Weltmeister von 2014 einen neuen Tiefpunkt, mit Problemen nicht nur im Qualifying, sondern auch im Rennen.

„Ich habe gehört, dass ich meinen Helm in die Ecke getreten und das Team angeschrien habe!“ sagte der Deutsche am Red Bull Ring am Dienstag.

„Ich habe keine Ahnung, woher das kommt. Ich finde lieber konstruktive Lösungen.“

„Natürlich läuft es im Moment nicht perfekt und ich war nicht sehr glücklich, als ich aus dem Auto stieg, aber gleichzeitig haben die Jungs mitgefiebert.“ Daniel Ricciardo.

„Ich muss sagen, dass er einen wirklich guten Job macht, was ich respektiere und sage ‚Chapeau‘.“

Andererseits scheint es offensichtlich, dass Vettel auch bereits „Au revoir“ zu einem fünften Titel im Jahr 2014 gesagt hat.

"Red Bull kann die Meisterschaft vergessen“, Mercedes Teamvorsitzender Niki Lauda sagte Österreichs O3-Radio.

Aber Vettel besteht darauf, dass er noch nicht aufgibt.

„Solange rechnerisch noch alles möglich ist, kämpfe ich weiter. Wir haben immer noch Ausreißer, aber ich denke, wir sind grundsätzlich auf dem richtigen Weg“, sagte er.

Einer der Gründe, warum die Mathematik immer noch aufgeht Red Bull Denn beim Finale in Abu Dhabi wird es kontroverserweise doppelte Punkte geben.

„Am Anfang haben wir das anders gesehen“, sagt Dr Helmut Marko lächelte am Dienstag, „aber jetzt sind wir begeistert von dieser neuen Regel!“

Unterdessen sagte Vettel, er sehe nichts Schlimmes darin, dass sich das ganze „Pech“ 2014 auf sein Auto und nicht auf das von Ricciardo konzentriert.

„Generell mag ich das Wort ‚Glück‘ nicht wirklich“, sagte Vettel. „Es gibt immer einen Grund, wenn etwas schief geht.“

Und Vettel sagte, dass jedes Problem eine weitere Lektion für das Team sei. Marko bestand darauf Red Bull gibt das Jahr 2014 nicht auf.

„Nach dem Schock des Winters haben wir uns als zweitstärkstes Team hinter … etabliert.“ Mercedes„Es ist noch nicht vorbei“, sagte Marko.

Vettel stimmte zu: „Wir sind die zweite Kraft. Aber es wäre falsch, mit dem Ziel zu konkurrieren, Zweiter hinter Mercedes zu werden.“

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