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F1 soll anscheinend einen offensichtlichen „Fehler“ in den aktuellen Vorschriften beheben, wie eine Veröffentlichung behauptet.

Artikel 27.2 der Vorschriften schreibt vor, dass Autos jederzeit mit einer Crash-Blackbox ausgestattet sein müssen, um Daten zu sammeln, die „für einen Unfall oder Vorfall relevant“ sind.

„Nach einem Unfall oder Zwischenfall müssen die Teilnehmer jederzeit den Datenrekorder der FIA zur Verfügung stellen und zugänglich machen“, fordert das Reglement.

Im Fall von Fernando AlonsoNach dem noch immer rätselhaften Testunfall in Barcelona vor Kurzem könnten sich die Daten allein als unzureichend erweisen.

McLaren argumentiert, dass eine starke Windböe den Spanier von der Strecke geweht habe, aber stark paddock Es kursieren weiterhin Gerüchte, dass Alonso vor dem Aufprall auf die Mauer das Bewusstsein verlor.

Die Aufpralldaten deuten sicherlich darauf hin, dass Alonso – dessen Helm angeblich überhaupt nicht beschädigt war – nicht übermäßig hart gegen die Wand prallte.

Das Auto verzeichnete einen erheblichen Aufprall von 30G, aber der Beschleunigungsmesser im Ohr des Fahrers zeigte einen Wert von etwa der Hälfte davon an.

Tatsächlich, Sergio Pérez sagt, Alonsos Absturz sei „nicht vergleichbar“ mit seinem ähnlich seitlichen Aufprall in Monaco 2011, da „meiner einen Aufprall von etwa 60 G hatte“.

„Ich wünsche ihm alles Gute und hoffe, dass er bald zurückkommt“, sagte der Mexikaner.

Das Fehlen einer allgemein akzeptierten offiziellen Version von Alonsos Absturz bedeutet, dass die Spekulationen weiterhin florieren.

Ralf Bach, ein deutscher Korrespondent mit seinem eigenen Blog f1-insider.com, behauptet, dass Gerüchte über Stromschläge immer noch die Runde machen, obwohl McLaren dies dementiert.

Er sagte, Opfer von Stromschlägen seien oft verwirrt und litten unter Gedächtnisverlust, und fügte hinzu, dass der Spanier nach Alonsos Aufprall dachte, er sei immer noch ein Ferrari-Fahrer.

Und Bach sagte, dass Mercedes und Renault zwar über fünf eingebaute Stromschlag-Ausfallsicherungen für die Fahrer verfügen, Hondas neues „Aggregat“ jedoch nur über drei.

Auch ein elektrischer Schlag sei in der Telemetrie möglicherweise nicht zu erkennen, fügte er hinzu.

So berichtet Autosprint aus Italien, dass die FIA ​​den Einsatz funktionierender Bordkameras nun nicht nur bei Grand Prix, sondern auch bei Tests zur Pflicht machen will.

Die Änderung von 2016 müsste vom World Motor Sport Council ratifiziert werden.

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