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Paul Hembery bezweifelt, dass Pirelli in naher Zukunft in der Formel XNUMX gegen einen konkurrierenden Reifenhersteller antreten wird.

Am vergangenen Wochenende kursierten in Indien Gerüchte, dass der britische Chef des italienischen Lieferanten nun Gespräche mit Bernie Ecclestone über Pirellis Verlängerung seines Aufenthalts in F1 über 2013 hinaus.

Doch Hembery wird von der deutschsprachigen Spox zitiert und bezweifelt, dass der Sport die Ära der Konkurrenzlosigkeit bei der Reifenversorgung beenden werde.

Auf die Frage, ob er sich manchmal vorstelle, dass ein „Reifenkrieg“ Spaß machen würde, antwortete er: „Klar.“

„Aus persönlicher Sicht freuen wir uns immer auf den Wettbewerb. Es macht immer mehr Spaß, einen Gegner zu schlagen“, sagte Hembery.

„Dennoch müssen wir das finanzielle Umfeld berücksichtigen. Die Teams haben kein Interesse an einem neuen Reifenkrieg“, behauptete er.

„Genau wie für die Reifenhersteller ist es auch für das Team sehr schwierig einzuschätzen, welchen Anteil es am Erfolg hat.

„Es müsste ein starkes Argument dafür geben, zu den Tagen des offenen (Reifen-)Wettbewerbs zurückzukehren“, fügte er hinzu.

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