Direkt zum Inhalt

Bernie Ecclestone hat zugegeben, dass ihn die öffentliche Wahrnehmung bereits im Rahmen der Korruptionsaffäre um Gerhard Gribkowsky als besiegt darstellt.

Nächste Woche soll in München sein Verfahren wegen Bestechung beginnen, und es hat sich bereits herausgestellt, dass die Staatsanwaltschaft seine Verteidigung nicht für plausibel hält - er wurde wegen seiner Steuerangelegenheiten von Gribkowsky erpresst.

F1 Vorstandschef Ecclestone jedoch – dem im Falle einer Verurteilung eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren droht – beharrt darauf, dass der bereits inhaftierte Gribkowsky ihn „abgeschüttelt“ habe.

"Ich glaube, er (Gribkowsky) wusste, was er im Leben wollte, und es funktionierte nicht für die Bank", sagte der 83-jährige Brite gegenüber der ARD.

"Er wollte etwas interessanteres machen, und ich kann ihm nicht wirklich die Schuld geben", fügte Ecclestone hinzu.

In der Öffentlichkeit wird jedoch bereits allgemein angenommen, dass Ecclestone das Falsche getan hat.

Er stimmt zu: "Die Leute reden schlecht über mich, ohne wirklich zu verstehen, worum es geht. Aber das Ganze ist nur ein sehr kleiner Teil meines Lebens."

Ecclestone räumt jedoch ein, dass die Vorbereitung des Falls "viel Zeit" in Anspruch genommen hat.

Aus diesem Grund wird er Hilfe bei der Ausübung des Sports in Anspruch nehmen, sobald er ab nächster Woche zwei Tage in der Woche vor Gericht gebraucht wird.

"Wir brauchen jemanden, der Sponsoring verkaufen kann", sagte er F1 Wirtschaftsjournalist Christian Sylt.

"Kein Nachfolger, aber jemand, der mir hilft", zitiert City AM Ecclestone.

Teile diesen Artikel

Neueste 10 F1 Aktuelle Meldungen:

Schauen Sie sich alle unsere F1 News & Aktualisierung "

Nehmen Sie an unserem KOSTENLOSEN wöchentlichen Newsletter teil! F1 Newsletter

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und bestätigen Sie Ihr Abonnement.

Sichern Sie sich Ihre Tickets für die nächsten Veranstaltungen

Letztes Video-Update

Letzte Klassifizierung

Neuester Sound oder Podcast