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Genau ein Jahr danach Michael SchumacherDer Skiunfall von Meribel will weiterziehen.

Als die Welt auf 29 zurückblickt Dezember 2013, als der erfolgreichste Fahrer der Grand-Prix-Geschichte bekanntermaßen auf einen schneebedeckten Felsen gefallen ist, kehrte ein Reporter der großen deutschen Zeitung "Bild-Zeitung" zur Absturzstelle zurück.

Es ist Meribel, in den französischen Alpen, wo Korrespondent Nicola Pohl am Montag sagte, "Michael Schumacher ist immer noch ein heikles Thema".

Sie sagte: "Es gibt keinen Zaun, um Skifahrer und Snowboarder von den verborgenen Felsen unter Neuschnee fernzuhalten.

"Frische Strecken zeigen, dass heute Morgen mindestens zehn Skifahrer durchgefahren sind."

Das Resort wird von einer Firma namens Alpina geführt, und Resortdirektor Jean-Louis Leger-Mattei bestand darauf: "Was mit Michael Schumacher passiert ist, war lange her und nicht unsere Schuld.

"Der Unfall ereignete sich außerhalb der markierten Pisten. Warum sollten wir etwas absperren? Dort gab es keine weiteren Unfälle."

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