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19. Juni - Crash-Reparaturen und Motorwechsel werden beim Grand Prix 2020 deutlich länger dauern. Racing Point Technischer Chef Andy Green hat gewarnt.

Er sagte, dass strenge soziale Distanzierungsmaßnahmen in den Garagen bei den bevorstehenden "Geisterrennen" bedeuten, dass die Arbeit an den Autos "automatisch länger dauern wird".

"Wir haben eine begrenzte Anzahl von Menschen, die gemeinsam am Auto arbeiten dürfen. Deshalb müssen wir andere Wege finden, um unsere alte Effizienz wiederherzustellen", sagte Green gegenüber Auto Motor und Sport.

"Ich vermute, dass der Austausch eines Motors in der Garage etwa doppelt so lange dauern wird", sagte er und bemerkte, dass ein Motorwechsel früher 2-3 Stunden dauerte.

Die Robustheit und Zuverlässigkeit der Autos wird daher im Jahr 2020 von entscheidender Bedeutung sein. "Unsere Fahrer sollten sich darüber im Klaren sein, dass ein Unfall mehr Zeit in der Garage bedeutet als zuvor."

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