Angst ist etwas, das F1-Fahrer nicht oft zugeben. Pedro Diniz tut. In seinen 98 Grands Prix in den 1990er Jahren erlebte der Brasilianer die Höhepunkte hart verdienter Top-Sechs-Punkte-Platzierungen und war ein Match für seine Teamkollegen Jean Alesi und Damon Hill. Doch wie er Tom Clarkson in einem seltenen Interview erzählt, hinterließen glückliche Fluchten vor einem Feuerball in Argentinien und ein auf dem Kopf stehendes Auto in Deutschland einen tiefen Eindruck.

'Die größte challEnge war wirklich der ChallEnge meines Verstandes', sagt Pedro. Wie wirken sich Angst und der immense Renndruck in der Formel 1 auf die Leistung eines Fahrers aus? Wie können Meditation und Yoga einem Rennfahrer helfen, schneller zu werden? Pedro erzählt alles. Er erinnert sich auch an erste Begegnungen mit Kimi Räikkönen und Rubens Barrichello ganz am Anfang ihrer Rennkarriere und erklärt seine Leidenschaft für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln nach dem Rennen. Sebastian Vettel gehört zu den Leuten, die sehr daran interessiert sind, was Pedro heute auf seiner Farm in Brasilien macht.


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