Einige Fahrer scheinen dazu bestimmt zu sein, in der F1 zu fahren. Andere müssen dafür kämpfen. Roberto Moreno war im letzteren Lager. Er kam ohne Geld aus Brasilien nach Europa, schaffte es jedoch, die Rennleiter allein aufgrund seines Talents zu erklimmen.

Ein F3000-Champion, mit dem er Testrollen bekam Lotus und Ferrari, doch den Großteil seiner Karriere verbrachte er - aus dem einen oder anderen Grund - mit Teams ganz hinten in der Startaufstellung.

In der Show dieser Woche erzählt er uns seine inspirierende Geschichte, von der Heldentat bis zum Schnitt in Monaco mit Andrea Moda (von einigen als das schlechteste Team der Formel 1 beschrieben), sein Traum-Debüt-Podium mit Benetton 1990 in Japan, seine Kindheitsfreundschaft mit Nelson Piquet, und wie seine F1-Karriere an vorderster Front durch das plötzliche Auftauchen einer Person abrupt beendet wurde Michael Schumacher...


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