8. Mai – Volkswagens doppelläufiger Formel-1-Vorstoß für 2026 gibt den deutschen Rennstrecken neue Hoffnung auf eine Rückkehr in den jährlichen Rennkalender des Sports.

Hockenheim und die Nürburgring sind bei der F1 in Ungnade gefallen, da lukrative und glamouröse neue Veranstaltungsorte wie Miami das Rampenlicht erobern.

Aber da Porsche und Audi nun auf dem Weg in die Formel 1 sind, klingt der Sportchef Stefano Domenicali plötzlich optimistischer in Bezug auf Deutschland.

„Etwas, das bald passieren könnte, könnte für Deutschland sehr wichtig sein, um wieder in den Kalender aufgenommen zu werden“, sagte er DPA Nachrichtenagentur.

Hockenheim Chef Jorn Teske stimmt zu.

„Ich glaube schon, dass der Druck auf die Formel 1 zunehmen wird und wieder regelmäßig ein Rennen in Deutschland stattfinden wird“, sagte er.

„Die neuen Hersteller sind sehr wichtig für die Formel 1 und ihr Wort hat viel Gewicht“, ergänzte Teske auf die jüngsten Äußerungen von VW-Chef Herbert Diess.

Nürburgring-Sprecher Alexander Gerhard sagte: „Wir sind weiterhin offen für alle Kanäle, um die Formel 1 zurück an den Nürburgring zu bringen.“

Er sagte jedoch, dass es keine aktiven Gespräche gegeben habe und dass jeder Vorschlag „erschwinglich“ und „wirtschaftlich sinnvoll“ sein müsse.

Die Idee von Hockenheim-Boss Teske ist eine jährliche Rennrotation mit dem Nürburgring, die er als "durchaus denkbar" bezeichnet. Der Nürburgring-Sprecher stimmt zu: "Wenn es passt, kann es auch mal abwechseln."

Mit dem Schlusswort erklärte F1-CEO Domenicali: „Egal wer der Veranstalter ist, wir müssen sehen, welche Bedingungen gegeben sein müssten, um das Rennen wieder in den Kalender zu bekommen.“


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