14. Juni - In einer früheren Zeit in der Formel 1, Mick Schumacher wäre jetzt "weg".

Das ist die Ansicht des ehemaligen F1-Treibers Christian Danner, der glaubt, sein ehemaliger Arrows-Chef Jackie Oliver hätte ihn in den 80er Jahren nach einer Reihe von Stürzen und mangelnder Leistung "sofort gefeuert".

Er verteidigt deshalb Gunther Steiner, nachdem die Haas-Team Chef wurde von Micks Onkel kritisiert Ralf Schumacher für das Sprechen über die Kämpfe des 23-Jährigen.

„Dafür war es höchste Zeit“, sagte Danner gegenüber Sport1.

„Der Chef darf sagen ‚Jetzt hör auf zu krachen‘. Weil es immer wieder passiert.

„In unserer Zeit“, sagte er zu seinem Teamkollegen von 1986 bei den Arrows Marc Surer.

Allerdings hegt der Schweizer Surer zumindest etwas Sympathie für den jungen Schumacher.

„Dazu kommt noch, dass Mick durch die Stürze verunsichert war“, sagte er. „Dann sagt ihm das Team, dass er nichts mehr kaputt machen kann.

"Aber schnell fahren kann man in Baku nur, wenn man frei beschleunigen darf. Das hat ihn verunsichert", fügte Surer hinzu und merkte an, dass Schumacher am Samstag tot qualifiziert war.

Allerdings sieht er auch Steiners Seite der Geschichte.

„Gunther Steiner ist ehrlich, also kommt es manchmal auf ihn zurück, wenn er etwas sagt. Und bei den heutigen Medien kommt es auf hunderte Arten zurück.

„Aber ich mag Gunther, weil er ehrlich ist. Wenn er etwas sagt, meint er es.“

Danner gibt unterdessen zu, dass, wenn Schumacher sein Spiel nicht schnell verbessern kann, seine Formel-1-Karriere in Gefahr ist.

"Mick ist ein guter Fahrer", sagte er. „Aber wenn du dein Auto regelmäßig schrott fährst und eine Sekunde langsamer bist als dein Teamkollege, bist du für die Teams nicht sehr attraktiv.

"Aber ich denke, alle Seiten müssen sich jetzt beruhigen, auch die auf Micks Seite, die Haas und Steiner immer wieder öffentlich kritisieren."


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