Apr.18 - Dr Helmut Marko hat die neuesten verlinkten Gerüchte kritisiert Red Bullist das zweite Formel-1-Team mit einer Übernahme.

Eine spezialisierte Nachrichtenquelle in Japan berichtete diese Woche, dass die Maßnahme eingestellt wurde Haas Chef Gunther Steiner könnte einer Investorengruppe vorstehen, die ein Auge auf RB hat – früher bekannt als Toro Rosso und Alpha Tauri.

Aber Marko, Red BullDer führende österreichische Formel-1-Berater sagt, die Gerüchte seien nicht wahr.

„Ich verstehe wirklich nicht, woher diese Dinge immer kommen“, sagte er Kleine Zeitung Zeitung. „Alles ist mit den Gesellschaftern geklärt und geklärt.“

Was jedoch nicht geklärt ist, ist der offensichtliche Machtkampf um die Führung, der derzeit stattfindet Red Bull derzeit - was die neuesten RB-Verkaufsgerüchte erklären könnte.

Seit einigen Wochen ist es in der Öffentlichkeit ruhiger um die Saga.

„Grundsätzlich geht es jetzt darum, Ruhe in die Mannschaft zu bringen“, betont Marko. „Und das ist dringend notwendig. Wie wir in Australien gesehen haben, Ferrari ist da, wenn wir nicht liefern.

„Dabei haben andere Faktoren eine Rolle gespielt, aber unser Ziel muss der vierte Weltmeistertitel in Folge sein. Alles andere ist dem untergeordnet.“

Daran besteht jedoch kein Zweifel Red Bull Racing - und noch weiter oben innerhalb des berühmten Energy-Drink-Unternehmens - hat sich faktisch in zwei Lager gespalten.

Auf der einen Seite stehen Christian Horner und die 51-Prozent-Thai-Aktionärsfraktion, auf der anderen die österreichische Seite – mit dem 80-jährigen Marko in diesem Lager.

„Das ist Politik“, sagte Marko, „und das beschäftigt mich im Moment nicht. Es geht nur darum, die Weltmeisterschaft zu gewinnen.“

Auf dem Höhepunkt der Intrige Anfang dieses Jahres gab es das Gerücht Max Verstappen Vielleicht verlässt er sogar das Team.

Der dreifache Weltmeister stellte sich kürzlich öffentlich hinter seinen Mentor Marko.

„Das war ein wirklich großes Zeichen der Loyalität“, sagte Marko. „Und das halte ich überhaupt nicht für selbstverständlich, besonders in der heutigen Zeit.“

„Aber Max ist einfach so unglaublich konzentriert. Er braucht kein Team um sich, das ihm in solchen Situationen hilft. Er ist mit seinen erst 26 Jahren ein Ausnahmephänomen und geht seinen eigenen Weg – und das ist eine sehr gute Sache.“


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