23. November - Dr Helmut Marko hat das bestritten Red BullDie Verhandlungen mit Porsche sollen fortgesetzt werden.

FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem deutete kürzlich an, dass trotz des Zusammenbruchs in den ersten Gesprächen dazwischen Red Bull und Porsche über 2026, Gespräche mit weiteren Teams laufen.

Also mit Red BullDass sein Aushängeschild Dietrich Mateschitz kürzlich verstorben ist und der neue Sportvorstand Oliver Mintzlaff nun das Sagen hat, ist möglich Red Bull-Porsche-Gespräche werden fortgesetzt?

Red Bull gibt zu, dass sie keine neuen Gespräche mit Porsche führen werden

Sergio Perez am Steuer Red Bull RB18 beim Reifentest 2022 in Abu Dhabi

„Nein“, sagte Marko zu Österreich Laola1. „Aber ich fliege nach Japan, um mit Honda zu verhandeln“, fügte er hinzu.

Marko, 79, gab kürzlich zu, dass er bald auch nach Österreich jetten wird, um sich zu ersten ausführlichen Gesprächen mit dem neuen Management des Energy-Drink-Unternehmens zusammenzusetzen.

Es wird davon ausgegangen, dass er seinen eigenen Vertrag neu verhandeln muss.

„Ich habe meine Aufgabe aus Zuneigung zu Dietrich Mateschitz wahrgenommen, einem Visionär, der absolut alles im Großen und Ganzen verstanden hat“, sagte der ehemalige F1-Fahrer.

„Wenn ich verstehe, dass die Atmosphäre nicht mehr zu mir passt, dann ist das kein Problem. Ich kann auch heute noch gehen, sogar morgen. Aber zum Glück brennt das Feuer noch“, fügte Marko hinzu.


✅ Sehen Sie sich weitere Beiträge mit verwandten Themen an:

Was ist deine Meinung zu F1-Fans?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet

Bitte folgen Sie unseren Richtlinien für das Kommentieren.