Dez.8 - Andreas Seidl ist stolz auf den Weg McLaren bisher die Formel-1-Budgetobergrenze gehandhabt.

Während Red Bull Strafen für geringfügige Mehrausgaben und Aston Martin wegen eines Verfahrensverstoßes gescholten wurde, sagt McLaren-Chef Seidl, dass es für das in Woking ansässige Team reibungslos lief.

„Wir waren in der Lage, das Auto bis nach Singapur weiterzuentwickeln“, sagte er gegenüber motorsport-magazin.com.

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Andreas Seidl, Teamchef, McLaren

„Dank der guten Arbeit unserer Finanzabteilung konnten wir eine gute Basis in Bezug auf die Regulierung der Finanzen schaffen und festlegen, wie wir als Team künftig mit der Budgetobergrenze umgehen wollen“, ergänzte der Deutsche.

„Heute ist es Alltag, zu sehen, wofür wir unser Geld ausgeben wollen.“

Seidl gibt jedoch zu, dass 2022 auch gezeigt hat, dass McLaren „Schwächen“ hat, die bedeuteten, hinter Renault zu landen Alpine für den fünften Gesamtrang.

"Zusammen mit den Finanzleuten haben wir Wege gefunden, die Leistung des Teams zu verbessern", sagte er.

"Wir haben Geld freigesetzt, das wir auf die Seite der Ingenieure umgeschichtet haben."

In der Praxis bedeutet das eine Rekrutierungskampagne.

„Wir finden es wichtig, neben den laufenden Infrastrukturprojekten als Team den nächsten Schritt zu gehen“, so Seidl. „Deshalb haben wir vor einigen Wochen eine große Initiative gestartet, bei der wir viele neue Ingenieure an Bord geholt haben.“


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