25. Januar - Max Verstappens Leidenschaft für Simulatorrennen "schaden" nicht Red Bull.

Das ist die Forderung von Dr Helmut Marko, der Mann, der am direktesten für das Formel-1-Fahrerprogramm des Energy-Drink-Unternehmens verantwortlich ist.

An der Spitze dieses Programms steht der amtierende Weltmeister Verstappen, der kürzlich die Beherrschung verlor, als Computerprobleme die Teilnahme seines eigenen Teams am virtuellen 24-Stunden-Simulatorrennen von Le Mans beendeten.

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Max Verstappen und Red Bull Rennteamberater Dr. Helmut Marko

„Sie nennen es unglaubliches Pech, nun, das ist nur Inkompetenz“, schäumte er.

„Es ist auch das letzte Mal, dass ich an diesem Rennen teilnehme“, fügte der 25-Jährige hinzu und kritisierte die Organisatoren für die Durchführung einer „Clownshow“.

Wenn gefragt, ob Red Bull ob er Bedenken wegen Verstappens Ausbruch hat oder ob er froh darüber ist, dass der Niederländer nun weniger wahrscheinlich in der virtuellen Welt Rennen fährt, antwortete Marko: „Das Gegenteil ist der Fall.

„Er hat sogar sein Privatflugzeug umbauen lassen, damit er künftig einen Simulator in der Luft fahren kann“, sagte er gegenüber Sport1. „Das ist aber auch gut so, denn Max braucht diese Ablenkung.

„Bei seinen beiden Titeln hat es ihm nicht gerade geschadet“, bemerkte Marko.


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