8. Februar - Deutschlands berühmte zwei Formel-1-Strecken geben nicht auf, Grand Prix auszurichten.

F1-CEO Stefano Domenicali hat kürzlich den deutschen Markt als eine seiner größten Enttäuschungen bezeichnet und darauf bestanden, dass er keinen großen Wunsch sieht, dass eine lokale Rennstrecke wieder in den Kalender aufgenommen wird.

Doch Hockenheim-Geschäftsführer Jorn Teske wehrte diese Behauptung ab.

„Die Tatsache, dass die Hockenheimring Dass Interesse daran besteht, dass hier die Formel 1 stattfindet, ist nicht neu", sagte er der Nachrichtenagentur DPA.

"Wir alle kennen auch die Hürden, die dafür bestehen."

Nürburgring-Sprecher Alexander Gerhard stimmt dem zu: „Wir würden uns sehr freuen, die Formel 1 bei uns begrüßen zu dürfen Nürburgring.

„Es muss wirtschaftlich tragbar sein“, betonte er.

Hockenheims Teske sagt, das größte Problem sei einfach – Geld.

„Solange es so viele Länder gibt, die bereit sind, diese Summen für ein Formel-1-Rennen zu bezahlen, das sich überhaupt nicht refinanzieren lässt, wird es schwierig, in diesem Konzert zu spielen“, räumte er ein.

Teske glaubt, dass die öffentlichen Äußerungen von Domenicali "eine Möglichkeit für die Formel 1 sind, abzuwägen, wie wichtig der Markt für sie ist".

„Klar ist, dass man das Ganze nicht auf die Rennstrecken schieben kann. Dafür haben wir nicht die Kraft und es ist auch nicht unsere Aufgabe.“


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