4. Dezember – Als zehnjähriges Jubiläum von Michael Schumacher Während ein verheerender Skiunfall bevorsteht, ist über den Vorfall selbst oder den langjährigen Gesundheitszustand der F1-Legende fast wenig bekannt.

Dank des Norddeutschen Rundfunks ist eine neue detaillierte Analyse der Affäre entstanden, in der der Autor Jens Gideon das „Recht“ der Familie Schumacher auf Schweigen verteidigt.

„Natürlich würde ich gerne wissen, wie es Schumacher geht“, sagte er. „Aber ich habe kein Recht darauf, es zu wissen.

„Und darum geht es bei dieser Untersuchung nicht.“

Um sein Projekt zu recherchieren, sprach Gideon mit Michaels Bruder Ralf, dem ersteren Ferrari und Mercedes Fahrersohn Mick und sogar Mama Rosella – Schumachers Lieblings-Pastaköchin in Fiorano.

Was den verhängnisvollen Skiunfall in einem Off-Piste-Gebiet in den französischen Alpen angeht, ist sich ein belgischer Journalistenkollege von Gideon darüber im Klaren, wo der heute 54-jährige Deutsche einen Fehler gemacht hat.

„Da geht man an so einem Tag nicht rein“, sagte er über die Gegend, die von den Steinarten geprägt war, über die Schumacher stolperte – und mit seinem behelmten Kopf aufschlug.

Der Journalist sagt, er habe die Szene mehrmals an Tagen besucht, an denen leichter Schnee die Felsen kaum bedeckte.

„Es war klar, dass es nicht genug Schnee gab“, sagte er.

Ein Bericht der Zeitung Kölner Express fügt hinzu: „Schumacher kannte die Gegend wie seine Westentasche, da er ein Chalet in der Nähe der Pisten hatte.“

„Andre, der Skilehrer, der nach den Ersthelfern eintraf, hat sich umgehört und Schumacher blieb wahrscheinlich mit seinem Ski an einem Felsen hängen und schlug mit dem Kopf auf einen anderen.“


✅ Sehen Sie sich weitere Beiträge mit verwandten Themen an:

Ein F1-Fan-Kommentar zu „Zehn Jahre später: Die Wahrheit hinter Schumachers Ski-Vorfall aufdecken"

Was ist deine Meinung zu F1-Fans?

E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind MIT * gekennzeichnet. *

Bitte folgen Sie unseren Richtlinien für das Kommentieren.