4. Dez. – Mick Schumachers Seitensprung in Alpines Welt-Langstrecken-Prototypauto und sein Schuss in Le Mans im nächsten Jahr werden seiner Formel-1-Karriere nicht helfen.

Das ist die Ansicht des ehemaligen F1-Treibers Christian Danner, der darauf besteht, dass die Welt der Langstreckensportwagen „eine völlig andere Liga des Motorsports“ sei als der Grand-Prix-Rennsport.

„Das Fahren in der Langstrecken-Weltmeisterschaft ist zu 100 Prozent kein Ticket zurück in die Formel 1 – auf keinen Fall“, sagte er sport. de.

Vielmehr findet er es gut, dass Schumacher seinen zumindest behalten hat Mercedes Reserverolle für 2024.

„Das heißt, wenn (Lewis) Hamilton oder (George) Russell nicht fahren können und er einspringen darf, ist das zumindest eine Gelegenheit für eine erneute Formel-1-Empfehlung“, sagte Danner.

Ebenfalls keine mit der Formel 1 vergleichbare Serie sei die vollelektrische Formel E, so der ehemalige Grand-Prix-Sieger Robert Kubica - der in diesem Jahr den zweitklassigen LMP2-WEC-Titel gewann.

Die Pole sagte, er habe Angebote von Formel-E-Teams erhalten, diese aber abgelehnt.

„Ich hatte mehrere Angebote und lehnte viel Geld ab“, sagte Kubica. „Aber für mich muss ein konkurrenzfähiges Auto Lärm machen.

„Ich habe ein Sprichwort, das ich nicht zu laut aussprechen sollte, aber diese Autos zu fahren ist ein bisschen so, als würde man mit einer aufblasbaren Puppe Liebe machen.“

Kubicas Freund Fernando AlonsoEr hat offenbar Pläne, eines Tages nach Le Mans zurückzukehren – und zwar wahrscheinlich mit dem dreifachen Weltmeistertitel Max Verstappen als sein Teamkollege.

„Ich habe mit Fernando darüber gesprochen“, gab Verstappen beim Honda Thanksgiving Day in Japan zu. „Er sagte, er würde es einfach mit mir machen wollen, also habe ich ihm gesagt, dass das großartig wäre.“


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