1. Juli - "Gespräche" über die Zukunft mit Haas sind jetzt in vollem Gange, Mick Schumacher hat zugegeben

Nach einer turbulenten Zeit in der Beziehung zwischen dem kämpfenden jungen Deutschen und seinem Haas-Chef Gunther Steiner sagen beide Seiten, dass sie sich nun in ruhigeren Gewässern befinden.

„Ich habe nie an mir gezweifelt“, der Sohn der F1-Legende Michael Schumacher sagte bei Silverstone.

Tatsächlich sagte er, die ganze Kritik habe ihn dazu motiviert, allen "mehr denn je" zu zeigen, dass er es verdient, in der Formel 1 zu sein.

Steiner sagte derweil auch gegenüber RTL: „Was die Leute sagen, was sie zu mir sagen und was Mick und ich zueinander sagen, ist immer anders.“

Kevin Magnussen, der den 23-jährigen Schumacher bei dem kleinen amerikanischen Team bisher 2022 dominierte, verteidigte auch den Deutschen.

„Er darf die Kritik nicht an sich heranlassen. Er muss nur den Stein ins Rollen bringen, den Schwung bekommen, und dann wird es klappen“, sagte der erfahrene 29-Jährige.

„Mick hat Formel 3 und Formel 2 gewonnen, er hat bewiesen, dass er einen Platz in der Formel 1 verdient. Er ist sehr talentiert“, fügte der dänische Fahrer hinzu.

Ehemaliger F1-Treiber Timo Glock sagte er hofft Haas und technischer Partner Ferrari vereinbaren, das Team für 2023 zusammenzuhalten.

„Ein weiteres Jahr bei Haas wäre der richtige Schritt für seine Entwicklung“, sagte er gegenüber Sky Deutschland.

Schumacher räumte unterdessen ein, dass Vertragsverhandlungen im Gange seien.

"Gespräche finden jeden Tag statt", sagte er. "Es wird wahrscheinlich erst nach oder während der Sommerpause näher ins Detail gehen."


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4 F1 Fan Kommentare zu “Schumacher gibt zu, dass Vertragsgespräche für das nächste Jahr laufen"

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