8. Dezember – Der neue CEO von Audi hat Spekulationen, dass er die Zusage des Volkswagen-eigenen Automobilherstellers, im Jahr 1 in die Formel 2026 einzusteigen, sensationell aufheben könnte, endgültig zurückgewiesen.

Obwohl der Deal mit Sauber ist in Stein gemeißelt, da 25 Prozent der Anteile am Schweizer Team bereits in den Händen von Audi liegen. Gernot Dollners kürzliche Ernennung zum kostensenkenden CEO hatte Gerüchte ausgelöst, dass der Vertrag gekündigt werden könnte.

Jedoch müssen auch Manager Magazine, eine renommierte deutsche Wirtschaftszeitschrift, besteht darauf, dass Dollner das F1-Projekt tatsächlich unterstützt hat.

Obwohl man davon ausgeht, dass Dollner seit seinem Ausscheiden aus VW Anfang des Jahres öffentliche Äußerungen verboten wurden, versicherte das Magazin, er habe seinen Kollegen kürzlich auf einer Managementkonferenz der Audi AG versichert, dass Sauber-Audi immer noch grünes Licht habe.

Als Audi-Spitzenvorstand Oliver Hoffman außerdem nach dem Status des F1-Projekts gefragt wurde, „erklärte er, wie wertvoll die Angelegenheit für Audi sei“, berichtete die Nachrichtenagentur DPA.

„Ein Zuhörer wurde mit den Worten zitiert, dass ein Abgang keine Option sei und der neue Audi-Chef Gernot Dollner nicht eingegriffen habe“, heißt es in dem Medienbericht weiter.

Eine andere angesehene Publikation, Auto Motor und Sport, berichtete ebenfalls über das Treffen und betonte, dass „nach unseren Informationen er (Dollner) dem F1-Projekt positiv gegenübersteht“.

„Seine gesetzlich vorgeschriebene 100-tägige Verschwiegenheitspflicht, der neue Vorstandsmitglieder unterliegen, ist gerade abgelaufen, daher wird erwartet, dass Dollner sich bald öffentlich zu dem Thema äußern wird.“


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