Apr.1 - Dr Helmut Marko Weiterhin werden Spekulationen über einen Machtkampf an der Spitze heruntergespielt Red Bulldas Formel-1-Programm.

Es scheint, als ob die Gerüchte über den Verkauf des zweiten Teams AlphaTauri von Oliver Mintzlaff – dem Neuen – ausgelöst wurden Red Bull CEO nach dem Tod des Gründers Dietrich Mateschitz.

„Ich habe Didi angerufen, als ich diese (Verkaufs-)Gerüchte gehört habe, die nie etwas davon gewusst haben“, erzählt Franz Tost, Chef von AlphaTauri Sport1.

„Jetzt habe ich mich mit dem neuen Manager darum gekümmert. AlphaTauri steht nicht zum Verkauf.

„Ich hatte gute Gespräche mit Oliver Mintzlaff. AlphaTauri wird auch weiterhin das Team sein, das junge Fahrer ausbildet.

Mateschitz und sein österreichischer Landsmann Marko standen sich außerordentlich nahe, und als Marko auf die verheerende 7:0-Niederlage von Manchester City gegen die mit Mintzlaff verbundene Fußballmannschaft RB Leipzig anspielte, verdichteten sich die Gerüchte über einen Riss.

„Alles Quatsch“, sagte Marko der Zeitung „Krone“. „Eine total aufgeblähte Geschichte.

Gerüchte um Machtkampf bei Red Bull F1-Programm intensivieren

Red Bull Racing Team Consultant Dr. Helmut Marko im Gespräch mit Oliver Mintzlaff, Red Bull Sportchef

„Da war als Nicht-Fußball-Experte nichts weiter als ein ironischer Kommentar. Jetzt gibt es neue Strukturen, die auch die Unabhängigkeit beinhalten, die wir uns wünschen.

"Es ist eine Zusammenarbeit, die sich gut entwickelt."

Und so die Gerüchte über Alpha Tauri sind vorerst ausgestorben.

„Ich habe Anfang des Jahres gesagt, dass wir uns nach Platz neun etwas überlegen müssen“, sagte Marko. „Dies wurde zu einem theoretischen Verkauf, einem theoretischen Umzug nach England, einem theoretischen „Lass es so wie es ist.

„Das wurde auch mit Mintzlaff besprochen. Aber entschieden ist nichts, außer dass es keinen Verkauf geben wird.“

Gerüchte über einen Machtkampf zwischen Marko und Mintzlaff dürften jedoch weitergehen.

„Mateschitz war der Eigentümer und CEO, also kann Mintzlaff keine Entscheidungen treffen wie Didi“, betonte Marko, 79. „Und wir alle wissen, dass er nicht über das Fachwissen verfügt.“


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