23. Februar – Es sind immer mehr Gerüchte über Unruhen im Management von Audi aufgetaucht, was die frühere Entscheidung der Marke Volkswagen, im Jahr 1 in die Formel 2026 einzusteigen, erneut trübt.

Zuvor war der Abgang von Markus Duesmann als Audi-Chef geplant – ein Architekt der Entscheidung, sich zusammenzuschließen und zu übernehmen Sauber - stellte Fragen zum Zustand des Projekts.

Er wurde durch Gernot Dollner ersetzt, von dem man annimmt, dass er kein begeisterter Anhänger der Formel 1 ist – und der laut den großen deutschen Zeitungen „Bild“ und „Handelsblatt“ nun mit Technikchef Oliver Hoffmann im Streit liegt.

Den Berichten zufolge will Dollner Hoffman verdrängen, der dann möglicherweise in das F1-Projekt verdrängt wird. Allerdings wird der Übergang von Sauber zu Audi bereits von Andreas Seidl betreut.

Erste Gerüchte beim Bahrain-Test deuten darauf hin, dass Seidl ebenfalls ein ehemaliger Spieler ist McLaren Teamchef, könnte daher zur Zielscheibe werden Red Bull wenn Christian Horner verdrängt wird.

Die Sache könnte sich bereits am Donnerstag bei einer Audi-Aufsichtsratssitzung weiter vertiefen, obwohl ein Audi-Sprecher der Bild sagte: „Zu Personalthemen äußern wir uns grundsätzlich nicht.“


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