20. Februar – Christian Horner ist auf dem Weg nach Bahrain zum Test vor der Saison und zum Eröffnungs-Grand-Prix der neuen Formel-1-Weltmeisterschaft – auch wenn der Druck auf ihm immer größer wird.

Die lange Zeit Red Bull Team Der Chef ist in einen Skandal um eine Mitarbeiterin verwickelt, von dem einige glauben, dass er Teil eines umfassenderen Machtkampfes zwischen den Fraktionen des Energy-Drink-Unternehmens ist.

„Es gilt die berühmte Unschuldsvermutung“ Red BullDer österreichische Spitzenberater Dr Helmut Marko, der nicht nur ein ehemaliger F1-Fahrer, sondern auch ein Doktor der Rechtswissenschaften ist, betonte gegenüber der österreichischen Zeitung.

Der Skandal ist derzeit jedoch nicht nur verstörend Red Bull Racings Vorbereitungen für 2024, aber auch die Marke des bekanntermaßen imagebewussten Unternehmens.

Es ist daher wahrscheinlich, dass der Skandal seinem Ende entgegengeht, und die Londoner Zeitung Times bemerkte: „Es besteht jetzt der Wunsch, den Prozess zu beschleunigen, um sowohl die Störungen als auch die Unsicherheit zu beenden.“

Tatsächlich ist es bemerkenswert, dass am selben Tag Red Bull's Modemarke Alpha Tauri wurde als offizieller Bekleidungslieferant der vorgestellt FIA, gab das Leitungsgremium eine öffentliche Erklärung zur Horner-Situation ab.

„Die FIA ​​bekräftigt, dass wir keine weiteren Kommentare abgeben werden, bis die Untersuchung abgeschlossen ist und das Ergebnis bekannt ist“, sagte der FIA-Sprecher.

„Die FIA ​​ist weiterhin bestrebt, die höchsten Standards an Integrität, Fairness und Inklusivität im Sport aufrechtzuerhalten.“

Die meisten Insider gehen davon aus, dass Horner Schwierigkeiten haben wird, den Skandal zu überleben und seine Rolle in der Formel 1 zu behalten – während die Liste potenzieller Nachfolger von Tag zu Tag länger wird.

Auto Motor und Sport schon lange erwähnt Red Bull Teammanager Jonathan Wheatley, aber auch ehemaliger Red Bull Fahrer und Moderator David Coulthard, der neben Horner kürzlich bei der Markteinführung des Autos 2024 präsentierte.

Der Korrespondent des deutschen Magazins, Tobias Gruner, erwähnte auch Oliver Oakes, dessen Junior-Einsitzer-Team Hitech nahe steht Red Bull, und auch die arbeitslosen ehemaligen F1-Teamchefs Mattia Binotto und Otmar Szafnauer.


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