16. Okt. – Ungarns Außenminister hat die Sanktionen kritisiert, die den Formel-1-Traum zerstört haben Nikita Mazepin zur Zeit.

Bei Ausbruch der Ukraine-Russland-Krise wurde der Russe Mazepin entlassen Haas Aufgrund der Sanktionen der Europäischen Union gegen den 24-Jährigen und seinen einflussreichen Vater Dmitry wurde ihm aber auch die Rückkehr nach Europa verwehrt.

Peter Szijjarto, Ungarns Außenminister, traf sich letzten Freitag in Moskau mit dem ehemaligen Formel-1-Fahrer.

Anschließend sagte Szijjarto gegenüber der Nachrichtenagentur Tass: „Die Europäische Union hat Mazepin auf die Sanktionsliste gesetzt, was leider eine Rückkehr zum kommunistischen Prinzip darstellt.“

„In der Vergangenheit machten Kommunisten Kinder für die tatsächlichen oder vermeintlichen Handlungen ihrer Eltern verantwortlich“, beschuldigte er.

Mazepin erfolgreich challAnfang des Jahres verhängte die EU die EU-Sanktionen, was die Europäische Union jedoch nicht davon abhielt, dieselben Sanktionen erneut zu verhängen.

„Es ist kein Zufall, dass der Europäische Gerichtshof in zwei Entscheidungen entschieden hat, dass Nikita Mazepin arbeiten, also an Wettbewerben in der EU teilnehmen darf“, sagte Szijjarto.


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2 F1 Fan Kommentare zu “EU-Sanktionen ersticken F1-Traum: Mazepin wird von der Rennrückkehr ausgeschlossen"

  1. SchwedischF1

    Der Sponsorenvertrag wurde mit triftiger Begründung gekündigt, da sein Vater Putin unterstützt. Dass Mazepin kein Auto fahren darf, hat nichts mit seinem Vater zu tun. Denn Mazepin selbst weigert sich, gegen den Krieg Stellung zu beziehen und unterstützt de facto auch Putin und seinen Krieg gegen die Ukraine. Aber zum Glück ist er ein ebenso beschissener Fahrer wie ein schlechter Mensch, sodass ihn niemand vermissen wird.

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