18. Okt. – Die Formel 1 hat die Forderung von Alpine nach einer Sondergenehmigung im Rahmen der „Motor-Freeze“-Homologationsregeln blockiert, um ihr Renault-Triebwerk verbessern zu dürfen.

Bereits im Juli vertrat das in Enstone und Viry ansässige Team die Auffassung, dass es die Leistung steigern dürfe, weil es seinen Formel-30-Konkurrenten um 1 PS unterlegen sei.

Aber laut Auto Motor und Sport hat die FIA ​​ihre eigene Analyse der Leistungssituation von Renault anhand der Daten von Drehmomentsensoren durchgeführt und festgestellt, dass der Motor tatsächlich nur 15 bis 20 PS weniger als Honda hat. Mercedes und Ferrari.

„Mit diesem PS-Defizit muss Alpine bis 2026 leben“, berichtete Korrespondent Michael Schmidt.

Quellen berichteten dem deutschen Magazin, dass sich Renault in dieser Situation befunden habe, weil das Unternehmen zum Zeitpunkt des Einfrierens im Vergleich zu den anderen Motorenherstellern beim Verhältnis Leistung gegenüber Zuverlässigkeit vorsichtiger gewesen sei.

„Renault hatte keine Zuverlässigkeitsprobleme, die eine Korrektur möglich gemacht hätten“, erklärte Schmidt. „Hauptsächlich war die Wasserpumpe kaputt, da ist keine Leistung mehr zu finden.“

Der Bericht sagte Alpine hat die Entscheidung der FIA akzeptiert.

„Unsere Priorität ist die Entwicklung des Motors für 2026“, bestätigte Interims-Teamchef Bruno Famin.

Für 2024 liegt der weitere Fokus des Teams auf einem neuen Chassis und Getriebe für das nächste Jahr, was laut Schmidt „mehr Platz unter dem Auto schafft, um Abtrieb zu erzeugen“.


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