23. Februar – Obwohl die Formel 1 immer nach vorne blickt, machte das Formel-1-Fahrerlager am Donnerstag eine Pause, um den 75. Geburtstag des Großen zu feiern Niki Lauda.

Einer seiner Freunde und österreichischen Landsleute, ebenfalls F1-Legende Gerhard Berger, denkt Laudas Abwesenheit an Mercedes Sein Tod im Jahr 2019 ist noch heute spürbar.

„Er hätte alles getan, um das sicherzustellen.“ Lewis Hamilton ging nicht dorthin Ferrari„, sagte Berger gegenüber der deutschen Auto Bild.

„Das hätte ihn erschreckt – und er hätte es vielleicht verhindern können.“

Ebenfalls in der Stimmung, am Donnerstag seines großartigen langjährigen Freundes zu gedenken, war Dr Helmut Marko, der, obwohl er ein erbitterter Konkurrent von Lauda war, auch in der Formel 1 dem dreifachen Weltmeister sehr nahe stand Koppel der Welt.

„Niki war während meiner gesamten Karriere mein ständiger Begleiter“, verrät der 80-jährige Marko gegenüber Sport1.

„Er spielte immer gerne den Egoisten und pflegte nur allzu gerne das Image des harten Geschäftsmannes“, sagte der Red Bull Berater hinzugefügt. „Aber tief im Inneren war er ein guter, großzügiger Mensch.

„Ich vermisse ihn sehr, sehr. Besonders unsere gemeinsamen Frühstücke. Wie ich kam er immer direkt zur Sache. Und natürlich gab es Streit.“

„Aber zwei Typen wie wir haben danach immer wieder zueinander gefunden. Er hat eine Lücke hinterlassen, die ich nicht füllen kann. Genau wie Dietrich Mateschitz. Vor allem als Freunde, aber auch als charismatische Menschen.“

„In der gesamten Formel-1-Welt gibt es niemanden, der Niki an Persönlichkeit, Humor und Geradlinigkeit das Wasser reichen könnte. Es war ihm egal, ob er jemanden beleidigte. Und er brauchte auch keine Verträge.“ sagte Marko.


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