31. Januar - Der Formel-1-Chef von Audi hat gewarnt, dass die ersten paar Kampagnen des Volkswagen-eigenen Autoherstellers "hart" sein werden.

Der in der Schweiz ansässige Sauber, der mit dem konkurrieren soll Alfa Romeo in diesem Jahr zum letzten Mal den Namen trägt, hat mit Andreas Seidl für 2023 einen neuen Titelsponsor (Stake) und Group CEO.

Alessandro Alunni Bravi wird in dieser Saison der „Teamvertreter“ beim Grand Prix sein, und das Hinwiler Unternehmen hat nun die erste Phase der Übernahme des Teams durch Audi bestätigt.

Audi F1 CEO warnt davor, harte erste Saisons zu erwarten

Adam Baker: CEO der Audi Formula Racing GmbH und Projektleiter für die Formel 1

Sauber sagte, Audi habe „eine Minderheitsbeteiligung erworben“, von der Auto Motor und Sport spekuliert, dass sie zunächst 25 Prozent vor einer eventuellen Übernahme von 75 Prozent bis 2026 liegt.

Der aktuelle Teambesitzer Finn Rausing wird voraussichtlich an den letzten 25 Stück festhalten.

Bis 2026, Kunde Ferrari Motoren werden weiterhin die Autos antreiben, aber die engere Zusammenarbeit mit Maranello scheint nachzulassen, da Sauber näher an den Rennsport als Audi heranrückt.

Audi will im bayerischen Neuburg an der Donau einen eigenen Motor bauen, das Programm wird bereits vom ehemaligen FIA-Sicherheitsdirektor Adam Baker geleitet.

Audi berichtet, dass Baker, ein in Australien geborener Deutscher, „das technische, strategische, operative und finanzielle Konzept“ für den Vorstoß des Autoherstellers im Jahr 2026 entwickelt.

„Wir müssen realistisch sein“, sagte Adam Baker, CEO von Audi Formula Racing, der Deutschen Presse-Agentur. "Das erste und das zweite Jahr werden wahrscheinlich hart."


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4 F1 Fan Kommentare zu “Audi F1 CEO warnt davor, harte erste Saisons zu erwarten"

  1. Tinkletap

    Ich würde erwarten, dass Audi mit seiner Finanzkraft und Expertise alles andere als voll durchstarten würde 🏃‍♀️

    Alles andere wäre peinlich

    Power bis zu ihren Ellbogen

  2. Donald

    Sicherlich weiß Audis Adam Baker, dass es hart werden wird, glaubt er, dass es ein Spaziergang im Park wird, die Top-Teams sind seit jeher die Top-Teams und es wird für Audi schwierig sein, es jahrelang an der Spitze zu mischen. Was benötigt wird: ein hochmoderner Rennwagen, ein hervorragendes Team und Ingenieure, die das Geschäft kennen, und drei hervorragende Fahrer, und das ist nur der Anfang, es geht nicht immer um das Geld für die Unterstützung, es geht darum, ein "A" -Team zu bekommen. Seien Sie darauf vorbereitet fünf Jahre hinten reiten. 😜

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