7. Juli - Südafrikas Formel-1-Ambitionen sind in Form anhaltender Covid-Beschränkungen auf einen Haken gestoßen.

In den letzten Tagen die Wahrscheinlichkeit, dass ehemalige Grand-Prix-Austragungsort Kyalami Die Rückkehr in den Jahreskalender ist gewachsen – insbesondere nach dem Besuch von F1-CEO Stefano Domenicali im Juni.

"Sicherlich ist das ein weiterer Bereich, der bisher in der Geographie unseres Kalenders fehlt", sagte der Italiener.

Aber Anton Roux, Vorsitzender von Motorsport South Africa, sagt, dass die laufenden Maßnahmen zur Kontrolle von Covid-1 ein Schlüsselfaktor für jeden konkreten Deal mit der Formel 19 sind.

Beispielsweise bleiben die Kapazitäten der Veranstaltungsorte auf 50 Prozent begrenzt.

„Wenn Sie sich Texas ansehen, dort hatten sie 380,000 Zuschauer“, sagte er Channel Africa ENCA.

„Ich denke, das ist mehr als bei den Olympischen Spielen, und 60 Prozent dieser Zuschauer waren Ausländer. Ich glaube nicht unbedingt, dass wir so viele Zuschauer anziehen werden, aber wir könnten zwischen 250,000 und 300,000 haben.

„Südafrika ist eine lange Reisestrecke, daher wird der Zustrom von Touristen wichtig sein. Und ich denke, die Covid-Beschränkungen sind ein großes Problemhalleng.

„Nur 50 Prozent der Zuschauer unterzubringen, könnte die gesamte Veranstaltung gefährden“, räumte Roux ein.

"Wir hatten Anfang dieses Jahres eine internationale Veranstaltung, bei der 2,000 Zuschauer zugelassen waren, aber wir hatten 1,800 Mitarbeiter auf der Rennstrecke", fügte er hinzu. "Was ich damit sagen will ist, dass es einfach keinen Sinn macht, wenn man seine volle Leistungsfähigkeit nicht erreichen kann."

Nichtsdestotrotz sagte Roux, dass Kyalami derzeit an Upgrades arbeite, damit die Strecke den Standards der FIA für die Formel 1 entspricht.

Er fügte hinzu, dass, wenn das Ereignis nicht im Jahr 2023 stattfinden kann, er „sicher“ sei, dass es im Jahr 2024 stattfinden wird.


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Ein F1-Fan-Kommentar zu „Aktuelle COVID-Regeln helfen nicht bei der Rückkehr des afrikanischen F1-GP"

  1. Jere Jyrälä

    Ich wusste nicht, dass Südafrika immer noch einige COVID-bezogene Beschränkungen hat (wie natürlich auch China), als die meisten/alle anderen sie vor einer Weile gestoppt haben/sie inzwischen gestoppt haben.
    Dennoch sollten 50 % oder die Hälfte der Kapazität wirtschaftlich tragbar sein, da die Kyalami-Strecke eher zweckgebunden als vorübergehend gebaut wird.

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